• Visual: Mauricio Pereyra und Glokal e.V.

    Visual: Mauricio Pereyra und Glokal e.V.

Heimaten in Bewegung

Connecting the Dots

Workshops

Performances

Organisiert von

glokal e. V.

Berlin

Berlin

Auf Deutsch, bei Bedarf kurze Impulse auf Englisch.

Was bedeutet Heimat, wenn Geschichte in Bewegung ist? Wer wird gehört, wer wird vergessen? Und welche Geschichten verbinden Menschen untereinander? Heimaten in Bewegung lädt zu einem eineinhalbtägigen künstlerischen Labor ein. Gemeinsam wird dort Geschichte neu erlebt, hinterfragt und erzählt. Ausgangspunkt ist die machtkritische Methode Connecting the Dots von glokal e. V.: Wir erkunden koloniale Kontinuitäten, historische Verbindungslinien und Perspektiven des Widerstands.

Aus Zitaten, historischen Ereignissen und persönlichen Erfahrungen entstehen Bilder, Texte, Räume und performative Interventionen. Statt einer klassischen Theateraufführung gestalten wir eine begehbare Installation im WeltRaum des EPIZ Berlin – einen Ort, an dem Geschichten aufeinandertreffen, Perspektiven sich verschieben und neue Verbindungen entstehen.

Die Teilnehmenden brauchen keine Theater- oder Kunsterfahrung. Neugier, die eigene Perspektive und die Lust, gemeinsam etwas auszuprobieren, reichen aus. Wir fragen, hören zu, experimentieren und gestalten – und bringen vielleicht auch unsere eigenen Vorstellungen von Heimat in Bewegung.

An Tag eins tauchen wir in Connecting the Dots ein und entwickeln erste künstlerische Ideen. Am zweiten Tag entsteht daraus der WeltRaum mit performativen Momenten. Die Ergebnisse werden für einen drei- bis fünfminütigen Kurzfilm filmisch festgehalten. 

Kommt vorbei, bringt eure Perspektiven mit und gestaltet gemeinsam mit uns einen Raum, in dem Heimat nicht feststeht, sondern sich bewegt!